WIR SIND KUURIO

Bettina Jung

Wissen. Tun. Wirken. Peer-Lernen gibt Raum, in dem Mut, Vertrauen und Verantwortung wachsen. Ich bin in Bewegung für Bildung und Entwicklung – daraus leitet sich mein Tun und Wirken ab: dialogorientierte, partizipative Strategien und Methoden; Lernen, das Freude macht – in jedem Lebensalter, in jeder Organisation, in jeder Bildungseinrichtung.

Freiberuflich bin ich seit 10 Jahre parallel aktiv; jetzt als Gesellschafterin von kuurio gemeinsam mit Constanze Zeller. Angestellt bin ich als Change Managerin beim KfH e.V.. 

Qualifikationen und Berufsstationen

Portrait Bettina , im Hintergrund die Baumrinde eine großen Baums (KI-frei)

Learning Circle Design,  Profin. Dr. N. Graf, Lernhacks (2025)

Narrative Organisationsentwicklung, Storytelling, Prof. Dr. M. Müller, Ch. Erlach (2023)

Organize Awesome, zukunftssichernde Strategie- und Organisationsgestaltung, metaplan (2022); WOL Coach, Ikigai (2019);
Agile Organisationsentwicklung, Quadriga Hochschule (2018)

Change Management, Communityaufbau, interdisziplinäre Vernetzung, Corporate Influencing, Microsoft 365 (seit 2016), Organisationsentwicklung, Klinikkopperationen bzw. Unternehmenskommunikation und -marketing (17 Jahre), KfH e.V.

Systemisches Coaching, M. Schmidt-Tanger, T. Stahl (2014), 

Freie Journalistin, Printmedien (1991-1998)

Gesundheitsökonomie (ebs, 2004), M.A. in M.A. in Literaturwissenschaft, Soziologie und VWL, (JGU Mainz, 1998);
Fachkrankenpflege 20 Jahre, 8 Vollzeit UKGM Marburg

Bettina Jung bei einem Vortrag auf der Bühne mit Headset
Bettina Jung mit dem Buch "Learning Circles" auf der Buchmesse
Bettina am Fahrrad lehnend wartet auf die Fähre
Bettina Jung als Vortragende im Workshop

5 Fakten über Bettina

Es gibt nur das Jetzt. Zukunft entsteht durch Tun und Vorstellungskraft. Wir gestalten HEUTE unser MORGEN und verfügen über Spielräume Entscheidungsoptionen – nutzen wir sie.

Verbunden mit uns selbst und im Wir der lebendigen Zusammenarbeit und können wir mutig voran- und weitergehen. Das Ziel? Das Menschliche und die Freude am Leben und der Arbeit erfahrbar werden lassen. Je mehr Aufgaben die Technik übernimmt, desto mehr kommt es genau darauf an. 

Seit zwei Jahren definiere ich Mobilität für mich neu: Von „zu Fuß“ über Fahrrad, Fähre, Bus, Bahn, privates Leih-Auto bis hin zu Car-Sharing: Mein Aktionsradius und Freiheitsempfinden haben deutlich zugenommen. Das war überraschend für mich:

Meine Kosten sind leicht gesunken, weil ich kein eigenes Auto mehr unterhalten muss. Zeit habe ich viel gewonnen.

Konstruktiv Streiten lernen – gesellschaftlich, in Organisationen und im Privaten. Warum?

Das brauchen wir, um mit Herausforderungen konstruktiv umzugehen und um uns zu entwickeln. Zeigen wir uns verletzlich und stark, vertiefen Vertrauen und übernehmen Verantwortung, dann stärken wir Demokratie und Teilhabe ebenso wie die Freude im Leben. 

Die Geschichten, die wir erzählen prägen unsere eigene Arbeits- und Lebenswelt wie auch die derjenigen, die uns zuhören. Deshalb richte ich meinen Entwicklungsfokus auf:

#Hinhören – #Neues entwickeln – # Neu kommunizieren – #ins Tun kommen | #storylistening #storycreation #storytelling #storydoing. 

Meine Geschichte zum Lernen: Es ist am effektivsten und am effizientesten, wenn es Freude macht und mit Erlebnissen verbunden ist. Deshalb ist Peer Learning ist ein wesentlicher Baustein des Lernens in Organisationen; denn es stärkt gleichzeitig Zusammenarbeit, Innovation und persönliches Empowerment.  Auf diese Weise macht es Organisationen effektiver und effizienter.

Fokussierter arbeiten und besser Zuhören – das sind Lebensqualifikationen, die ich weiter entwickeln möchte. Dazu gehört auch, zu genießen was da ist – angefangen beim Augenblick.