WIR SIND KUURIO

Constanze Zeller

Organisationen verändern sich nicht durch Botschaften, die wir senden, sondern durch Brücken, die wir bauen, und Beziehungen, die wir gestalten. - Constanze Zeller

Kommunikation wandelt sich – und Lernen auch.
Mehr denn je kommt es darauf an, wie wir miteinander in Kontakt und in den Austausch treten. Unterstützen wir uns gegenseitig, schenken wir uns Aufmerksamkeit und Energie? 
Jede Organisation und jedes Team kann viel dafür tun, um dies zu fördern – und in kleinen Schritten das enorme Potenzial heben, das in einem positiven Miteinander liegt. Dafür setze ich mich ein.

Qualifikationen und Berufsstationen

  • M.Sc. Kommunikations- und Betriebspsychologie, Masterthesis: Relationale Energie im Krankenhaus | FH Wien der WKW
  • Positive Psychologie und Leadership | SRH Hochschule (ongoing)
  • Positive Psychology Practitioner | Life Success Academy
  • New Work Facilitator | TAM Akademie
  • WOL Coach | Working Out Loud – Ikigai, LLC 
  • Staatl. gepr. Kommunikationswirtin | Akademie für Marketing-Kommunikation
  • Spezialistin Interne Kommunikation | Haufe Akademie
  • Change Kommunikation | Haufe Akademie
  • Mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikation: verschiedene Stationen in Unternehmen, Verlag und Werbeagentur, zuletzt 13 Jahre in einer kommunalen Klinik | Referentin Kommunikation, intern & extern, Projektleiterin Social Intranet
  • Lehrtätigkeit: Gastrednerin an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, Berlin | Masterstudiengang Coaching, Beratung & Change, Modul Positive Psychologie
Portrait Constanze Zeller
Constanze Zeller mit dem Roboter Pepper
Constanze Zeller am WOL Infostand
Constanze Zeller mit ihrem Hund am Nordseestrand
Constanze Zeller winkend bei der Workshop-Vorbereitung

5 Fakten über Constanze

Mein Antrieb ist es, Veränderungen gelingend zu gestalten – getragen von Dankbarkeit, Zuversicht und der Freude an kleinen Schritten. Genau dafür steht mein Motto „One next step“: Es erinnert mich daran, dass Entwicklung im Alltag entsteht, im Machbaren, im Dranbleiben. Und zur Entwicklung gehört auch, immer wieder loszulassen: Raum zu schaffen für Neues, selbst wenn noch nicht klar ist, wohin genau es führt. Ich bin davon überzeugt, dass Mut belohnt wird und andere Menschen auf dieser Reise die wertvollsten Wegbegleiter:innen sind.

Durch meinen Hund komme ich in Bewegung – nicht nur körperlich, sondern auch innerlich. Jede Gassirunde bringt mich ins klarere Denken und tiefere Fühlen. Besonders liebe ich das Unvorhersehbare, das damit verbunden ist: Wer begegnet uns? Welche Gespräche und Gedanken ergeben sich? Was offenbart sich in der Natur? Es ist selten, dass ich nicht mit irgendeiner guten oder verrückten Idee von diesen Spaziergängen zurückkomme.

Ob in unserer Gesellschaft, im privaten Umfeld oder in Organisationen – überall wird spürbar, wie sehr wir auf Beziehungen angewiesen sind, die tragen. Zukunftsfähigkeit entsteht nicht allein durch gute Strukturen, sondern durch Arbeitsbeziehungen, die Vertrauen stärken und Zusammenarbeit erleichtern. Sie sind Ressource und Gestaltungsfeld zugleich, und das über Berufsgruppen, Bereiche und Hierarchieebenen hinweg. Prof. Schulz von Thun prägte den Begriff „dilemmabewusste Kommunikation“, der dazu einlädt, Perspektiven respektvoll zusammenzubringen. Dialogfähigkeit ist mehr denn je die Schlüsselkompetenz für gemeinsames Handeln.

Mich fasziniert die Gestaltung neuer Begegnungs- und Lernwelten – Räume, ob groß oder klein, in denen produktive Energie ins Fließen kommt. Wo individuelle Entwicklung und kollektives Wachstum zusammenfinden. Positive Leadership ist für mich keine Führungsmethode, sondern Haltung: ressourcenorientiert, stärkenfokussiert und zugleich realistisch im Blick auf das, was Menschen und Organisationen tatsächlich bewegt. Es erfüllt mich, Formate und Methoden zu entwickeln, die all dies erlebbar und noch dazu Spaß machen!

Ein Bereich, den ich weiter ausbauen möchte, ist die Visualisierung. Ich erstelle sehr gern zusammenfassende Sketchnotes sowie lebendige und einladende Flipcharts. Da ist noch Potenzial – sowohl technisch als auch in der Regelmäßigkeit der Umsetzung. Ich freue mich darauf, im Tun weiter zu lernen und Gedanken auf kreative Weise sichtbar zu machen.

Nicht wir sollten der Arbeit dienen, sondern die Arbeit sollte uns dienen. Die Arbeit, die wir leisten, sollte nicht all unsere Kräfte aufzehren und uns erschöpfen. Sie sollte uns stattdessen mehr Kraft und Energie verleihen, sie sollte uns bei unserer Entwicklung unterstützen, lebendigere, vollständigere, stärkere Menschen zu werden. - Frithjof Bergmann, New Work Begründer